Spannende Verkaufsförderung bei Schmidt Küchen

SCHMIDT Küchen veröffentlicht mit „Mord zum Aperitif“ den ersten eigenen Krimi und bringt damit neue Kunden auf die Spur. Ein Paradestück spannender Verkaufsförderung, die in der Branche für Überraschung sorgt.

SCHMIDT Küchen, die Nummer fünf unter den europäischen Küchenfabrikanten, serviert seinen Kunden einen 190 Seiten dicken Krimi zur Küche. „Mord zum Aperitif“ lautet der Titel des druckfrischen Buches. Ein Exemplar erhält jeder Bücherwurm und Kochbegeisterte kostenlos in den aktuell 47 SCHMIDT-Partnerhäusern in Deutschland. Dazu muss er lediglich die Anzeige aus der aktuellen Ausgabe der SCHMIDT Zeitung „Wohnraum“ mitbringen. Die erscheint zweimal pro Jahr und wird mit der Tagespresse verteilt. Insgesamt 3.000 Buch-Exemplare liegen bereit. Wer zu spät kommt, kann den Krimi in wenigen Wochen auch im Handel oder im E-Book-Store erwerben. Die in der Küchenbranche für Furore sorgende Marketingidee kam dem Team um Caroline Leitzgen. "Kugelschreiber, Kalender oder Feuerzeuge verschenkt doch jeder. Warum auch hier nicht mal etwas Neues ausprobieren? Unsere Kunden dürfen sich auf ein spannendes Leseerlebnis freuen", erklärt Caroline Leitzgen, die Marketingleiterin von SCHMIDT Küchen. In dem 190 Seiten starken Schmöker geht es um eine Küchen-Entführung, einen Starkoch, Mord und natürlich auch Liebe – kurz um ein gelungener Mix, der Kurzweil verspricht und neue Kunden anspricht.

Geschmackvolle Krimi-Kost
Für die Umsetzung des eigenen Buches fand SCHMIDT Küchen in Uwe Voehl den passenden Schriftsteller. Der 55-Jährige veröffentlichte bisher schon zahlreiche Werke dieser literarischen Gattung und kann unter anderem auf Auszeichnungen wie die beste Kurzgeschichte beim Kriminalpreis „Schloss Netzschkau“ sowie „Schloss Wildenfels“ 2006 zurückblicken. Weiterhin ist er Träger des Utopia-Literaturpreises der Aktion Mensch und des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels 2008. „Ein Küchenhersteller, der seinen eigenen Krimi möchte – das ist schon etwas Besonderes. Von daher habe ich mich über die Anfrage sehr gefreut“, sagt Uwe Voehl. Am Handlungsgerüst arbeitete zudem der Bestseller-Autor Carsten Sebastian Henn mit. Gemeinsam formten die beiden Schriftsteller die Geschichte um eine entführte Küche. Als Dessert zum kulinarischen Nervenkitzel gibt es Rezepte des mit zwei Michelin-Sternen geadelten Maître de Cuisine des "Le noir" in Saarbrücken.

Händler und Kunden begeistern
Der Krimi von SCHMIDT Küchen begeistert indessen nicht nur die Leser, sondern auch die auf Franchise-Basis mit dem Küchenhersteller verbundenen exklusiven Küchenhändler. Franchisenehmer Torben Bankauf aus Bingen am Rhein meint: „Damit kann man Interessenten elektrisieren und Kunden mal tatsächlich überraschen“. Und Vertriebsleiter Rüdiger Schoeller ergänzt: „Eine sympathische Idee, die ein einzelner Händler wohl nicht stemmen würde. Hier zeigt sich, dass Franchising auch im Detail eine Win-Win-Situation zu schaffen vermag. Vorausgesetzt man hat Ideen.“ - Die kurzweilige wie spannende Lektüre ist ein Beispiel dafür, mit welch pfiffigen Ideen ein funktionierendes Franchise-System den Abverkauf seiner Partner fördern kann.